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TAG | Frank Möller

Nun soll von hier Michael Haufe kein Rest-In-Peace nachgerufen werden, vielleicht gekoppelt mit “der Kampf geht weiter”, denn wir wissen ja von Michaels Impuls:
“Die be#ton#werker wollen Lyrik, Poesie und Menschlichkeit in die nächsten Jahrhunderte hineintragen.” – dieser endet nicht mit dem Erden-Ende.
“Auf in neue Debatten” geht es für uns, die vorläufig Überlebenden, durchaus, denn “Ob am Pankower Tor, im Mauerpark oder im Thälmannpark: die Art wie künftig gebaut oder städtebauliche Verantwortung neu gestaltet wird, entscheidet sich an diesen drei Brennpunkten.”
Das kann uns in rechter Weise nur gelingen, wenn wir in der Mauerpark-Allianz, die ja seit dem 11.März 2013 ihre Arbeit aufgenommen hat, das Vermächtnishafte in der Gesamtperspektive von Michaels IdeenMontagen ernst nehmen können und so wird sich auch entscheiden, ob der Mauerpark 2015 gegebenenfalls zu einer „Pilgerstätte des zivilen Widerstands“ gegen das Beton-Projekt werden kann.

Es geht um nichts anderes als den Versuch “die Gegenwart aus der Perspektive der Zukunft zu beleuchten” wie es der radikale(?) Gegner der Mauerpark-Bebauung Michael Haufe am 18. Februar 2013 in seinem Kommentar, dem auch der Titel dieses Blog-Eintrags entliehen wurde, formuliert und mit dem hier geschlossen werden soll:

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Sep/13

20

stadtpolitisches Tableau BIN-Berlin 2013/2014

UPDATE 22.9.13 Aufgrund der Marginalisierung der Kräfte gegen die wir uns verwahren mussten und weil wir uns auf die nächste „LINKE Kinonacht“ noch ein Jahr freuen dürfen, wird der Titel „vor der Wahl: „was kann man zu den Piraten raten? LINKE Kinonacht und viel mehr“ um 20 Uhr 40 am Wahltag 22.September 2013 geändert in […]

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Der Bezirk wolle die Straße so verändern, dass sich dort nur noch das „Neue Berliner Bürgertum“ wohlfühlt, Geplant sei eine „Verhübschung“,
alle BürgerInnen die anwesend waren, etwa 80, lehnten die vom Bezirksamt geplanten Maßnahmen ohne eine einzige Ausnahme ab!

Der klare Impuls zur Rettung der Kastanienallee vor der Durchführung von Baumaßnahmen, denen eine verfehlte Planung zugrundeliegt, die allein schon deshalb als verfehlt angesehen werden muss weil sie erneut den Bürgerwillen außer Acht lässt, wie er aus diesem Novemberabend hervorging, will BIN-Berlin in diesem Portal dokumentieren und mit Material versorgen. Wir nennen es in bewußter Analogie zu den Ereignissen um den gegen den Bürgerwillen geplanten Stuttgarter Kopfbahnhof Kastanie21

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